• 187 328 analyses d’eau par an

  • 299 parcelles de jardins familiaux

  • Un programme de rénovation urbaine pour trois quartiers

  • 69 811 repas servis à domicile

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Internationale Solidarität





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In einem schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Kontext ist es mehr denn je notwendig, ein Weltbürger zu sein.

Im Rahmen der Engagements der Stadt Limoges im Bereich der nachhaltigen Entwicklung spricht sich das neunte Ziel ihrer Agenda 21 für die Förderung der Ethik und der Solidarität gegenüber Entwicklungsländern aus.

So trägt Limoges aktiv zur internationalen Bekämpfung der Armut bei:

Diese Solidarität zeigt sich seit mehr als zehn Jahren in der Partnerschaft für dezentralisierte Kooperation mit der ländlichen Gemeinde Pabré in Burkina Faso.

Es werden zahlreiche Entwicklungsprojekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung durchgeführt. Die wichtigsten Einsatzbereiche sind:

  • Wasserversorgung und Abwasserentsorgung,
  • Bildung und Schulunterricht,
  • und seit Kürzerem die Unterstützung der städtischen Dienste.

Die Stadt leistet auch punktuelle Nothilfe im Falle dringender humanitärer Krisen.
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti im Januar 2010 gab die Stadt eine Soforthilfe in Höhe von 10 000 € für den Ort Jacmel frei, die an den Verein ACEM Haiti ausgezahlt wurde.
Nach dem Tsunami im Dezember 2004 konnte der betroffenen Bevölkerung in Sri Lanka mit einer außerordentlichen Subvention der Stadt Limoges geholfen werden.

 

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Situé au cœur de l'Afrique de l'Ouest, le Burkina Faso ou « pays des hommes intègres » est un pays sahélien entouré du Mali, du Niger, du  Bénin, du Togo, du Ghana et de la Côte-d’Ivoire.
Disposant de peu de ressources naturelles et fortement touché par la pauvreté (le Burkina est l’un des 10 pays les moins développés au monde), il dispose cependant d’un patrimoine culturel riche et varié.

 

 

La Commune rurale de Pabré compte environ 30 000 habitants répartis dans 21 villages. Située à 22 km au Nord de Ouagadougou, Pabré est l’une des six communes rurales de la région Centre, dans la province du Kadiogo.
Pabré  est une commune récente, créée en 2007, suite au processus de décentralisation entamé au Burkina. Le Maire de la commune, Monsieur Anatole DOAMBA, exécute actuellement son second mandat.

Historique du partenariat :

Suite aux premiers liens d'amitié et d'échange  dans les années 80, le partenariat s'est peu à peu structuré dans l'objectif de participer au développement local, concerté et durable de la commune de Pabré.
Une première convention d'aide au développement durable a été conclue le 13 février 1999 entre les deux communes, permettant la réalisation de projets dans différents domaines comme l’accès à l'eau potable, la scolarisation, ou encore le développement agricole et maraîcher.
Le partenariat a ensuite évolué pour s’adapter aux nouvelles dispositions institutionnelles du Burkina Faso. Depuis une dizaine d’années en effet, l’Etat burkinabè a entamé le processus de décentralisation, entraînant un transfert progressif d’une partie de ses compétences (santé, éducation, environnement, eau potable et assainissement) aux communes.
Ainsi, 10 après la signature de la première convention, les deux communes ont renouvelé leurs engagements afin d'accompagner la commune de Pabré à gérer ces nouvelles compétences.
Une nouvelle convention de partenariat a été signée en avril 2009, avec pour objectif de soutenir la commune de Pabré dans le renforcement de ses capacités et la mise en place des services communaux de base. La Ville de Limoges peut ainsi mettre à profit son expérience dans ce domaine, et s’appuyer sur les compétences de ses  propres services municipaux.
Un premier programme triennal (2010-2012) de renforcement des capacités de maîtrise d’ouvrage de la commune de Pabré, cofinancé par le ministère des affaires étrangères,  vient de s’achever.
Forts de cette expérience et des résultats encourageants du programme, les deux communes ont décidé de poursuivre leurs engagements. La convention est renouvelée et un nouveau programme triennal (2013-2015) est lancé.

 

 



 

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Wasserversorgung und Abwasserentsorgung


Die Wasserversorgung ist ein wichtiger strategischer Punkt für die Verminderung der Armut und ein erster Schritt in Richtung nachhaltige Entwicklung. Im ländlichen Raum in Burkina Faso liegt die Quote der Trinkwasserversorgung bei 56 %, diejenige der Abwasserentsorgung bei 10 %. [Daten 2008]

Die Wasserversorgung ist somit das größte Problem der Einwohner von Pabré und stellt das Hauptanliegen der Stadt Limoges dar.

Zugang zu Trinkwasser:
Zehn Jahre lang hat die Stadt Limoges die Schaffung, die Instandsetzung und die Instandhaltung von Bohrungen in den Dörfern der Gemeinde und in unmittelbarer Umgebung der Schulen finanziert und gleichzeitig die Einrichtung von dörflichen Verwaltungskomitees unterstützt. In den Schulen fand darüber hinaus Hygieneunterricht statt.
Dank der Hilfe verschiedener ausländischer Partner verfügt die Gemeinde Pabré heute über ein komplettes Wasserversorgungsnetz auf ihrem Gebiet (Bohrungen, Trinkbrunnen, Wassertürme), welches den nationalen Normen entspricht: eine Bohrung pro 300 Einwohner in weniger als 500 Metern Entfernung und in weniger als 30 Minuten erreichbar.
Die große Herausforderung, die es weiterhin zu meistern gilt, ist jedoch diejenige der Dezentralisierung und der lokalen Verwaltung der Wasserzugangsdienste. Allen Akteuren dieser lokalen Verwaltung, insbesondere den Gemeinden, fehlt es an menschlichen, technischen und finanziellen Mitteln, um diese neue Verantwortung zu übernehmen und die Nachhaltigkeit der Investitionen zu sichern.
Aus diesem Grund unterstützt die Stadt Limoges mithilfe ihrer Direktion für Wasserversorgung die Gemeindeverwaltung von Pabré bei der Einrichtung eines städtischen Wasserdienstes und hilft ihr dabei, alle Wasserbauwerke auf ihrem Gebiet zu verwalten und instand zu halten. Dies umfasst die Einstellung eines Technikers, die degressive Finanzierung seines Gehalts, die Ausbildung der Akteure, die Unterstützung bei der Gründung von Wassernutzerverbänden, die Sensibilisierung der Dorfbewohner dafür, dass für Wasser bezahlt werden muss usw.
Im Rahmen dieser Unterstützung hat Cyrille Ilboudo, der Leiter der Wasserabteilung von Pabré, zwei Wochen in der Direktion für Wasserversorgung der Stadt Limoges verbracht.

Als Zeichen der Solidarität zwischen den Einwohnern von Limoges und denjenigen von Pabré hat die Stadt Limoges beschlossen, das Prinzip des Oudin-Gesetzes anzuwenden, das es ihr erlaubt, bis zu 1 % der Ressourcen des Zusatzhaushaltes für Wasser und Abwasserentsorgung für die Finanzierung von Aktionen in diesen Bereichen zu nutzen. Die Stadt mobilisiert somit 0,5 % ihres Zusatzhaushaltes für Wasser und stellt Pabré das Know-how der Mitarbeiter der Wasserdirektion zur Verfügung.



Steuerung der Wasserressourcen für die Landwirtschaft: das Damm-Projekt von Zibako (2005-2008)


Eines der Hauptprobleme in Burkina Faso ist die Trockenheit. Das Wasser kann nicht über die Regenzeit (Juni bis August) hinaus aufbewahrt werden, was Schwierigkeiten in Bezug auf die Entwicklung der Landwirtschaft bereitet.

Auf Bitte der Gemüsebauern und Viehzüchter der Gemeinde Pabré hin hat die Stadt Limoges im Dorf Zibako die Sanierung eines Damms von 405 000 m³ kofinanziert. Dieser Damm ermöglicht es, das während der Regenzeit gesammelte Wasser aufzubewahren und so die Gemüseproduktion das ganze Jahr über zu gewährleisten. Dank der Einrichtung einer Anlage hinter dem Damm können zum einen kultivierbare Parzellen geschaffen und bewässert und zum anderen das Vieh mit Wasser versorgt werden.

Die Bewirtschafter der Parzellen und die Viehzüchter wurden von einer ortsansässigen Organisation in Bezug auf den Gemüseanbau und die Viehzucht geschult. Durch ihre Sensibilisierung für landwirtschaftlich-ökologische Praktiken sichern sie die Dauerhaftigkeit des Projekts und ihrer Ernten im Respekt der Umwelt.

Letztendlich profitieren rund einhundert Bauern und Viehzüchter in Zibako direkt von dieser Anlage. Indirekt betrifft das Projekt 7 000 Personen in einem Dutzend umliegenden Dörfern.
Die Stadt Limoges hat für dieses Projekt eine Kofinanzierung des MAEE (Ministerium für äußere und europäische Angelegenheiten) und der Europäischen Union (Projektausschreibung „AKP-EU-Wasserfazilität“) erhalten. Das Gesamtbudget beläuft sich auf rund 400 000 €.

Auszeichnung: Wettbewerb „Verschwisterung für Entwicklung“
Für das Sanierungsprojekt des Damms von Zibako, das über drei Jahre hinweg von 2005 bis 2008 durchgeführt und von der Europäischen Kommission kofinanziert wurde, haben die Gemeinde Pabré und die Stadt Limoges den ersten Preis bei dem von der Europäischen Kommission organisierten Wettbewerb „Verschwisterung für Entwicklung“  gewonnen. Das Projekt wurde als beispielhaft in Sachen Entwicklungshilfe präsentiert.



Bildung und Schulunterricht:

Die Alphabetisierungsrate in Pabré liegt bei 17 %. Die Unterstützung der Einrichtung von Schulen ist daher ein unverzichtbares Mittel, um zur Entwicklung der Gemeinde beizutragen.

Um einen besseren Zugang zu Schulunterricht zu gewährleisten, hat die Stadt Limoges in den Dörfern der Gemeinde Pabré schulische Infrastrukturen finanziert:

den Bau und die Vereinheitlichung von Grundschulen (Fotos) sowie die Bereitstellung von Material und Schulmobiliar (Fotos),
die Einrichtung von Schulkantinen (Fotos),
den Bau von Lehrerunterkünften (Fotos) und Toiletten (Fotos),
die Vergrößerung des Collège d’Enseignement Général (CEG ≈ Hauptschule) von Pabré (Fotos)

Die Stadt Limoges unterstützt heute keine Neubauprojekte mehr, sondern hilft den Gemeinden bei der Verwaltung und der Instandhaltung der bestehenden Einrichtungen. So werden unter Einbeziehung der Mitarbeiter der Direktion für Architektur und Gebäude der Stadt Limoges Aktivitäten entwickelt, die die Strukturierung der Abteilung für Infrastruktur und Bauerbe von Pabré unterstützen.



 

Institutionelle Unterstützung :


Um die Gemeinde Pabré bei der Ausführung ihrer neuen Aufgaben zu unterstützen, greift die Stadt Limoges auf unterschiedliche Weise ein:

durch die Schulung der gewählten Vertreter und administrativen Mitarbeiter
durch Hilfe bei der Einstellung städtischer Mitarbeiter
durch den Austausch und die Teilung von Erfahrungen zwischen den Mitarbeitern und gewählten Vertretern von Pabré und denjenigen von Limoges.

Diese Unterstützung teilt sich in Dreijahresprogramme auf.

 

Dreijahresprogramm 2010-2012: Stärkung der eigenständigen Lokalverwaltung der Gemeinde Pabré :


2010 erhielt die Stadt Limoges eine dreijährige Kofinanzierung des Außenministeriums für die Umsetzung eines Programms zur Stärkung der eigenständigen Lokalverwaltung der Gemeinde Pabré.
Mit der Unterstützung der verschiedenen städtischen Einrichtungen von Limoges deckt dieses Programm die wichtigsten Aktionsbereiche der Stadt Limoges in Pabré ab. Es umfasst drei Achsen:
• Die Schulung der Abgeordneten und Bediensteten von Pabré im Bereich der Dezentralisierung und der Funktionsweise einer Körperschaft
• Die Einrichtung eines städtischen Wasseramtes, das für das korrekte Management der Wasserinfrastrukturen der Gemeinde und für die Verbesserung des Zugangs zu Trinkwasser für die Dorfbewohner verantwortlich ist
• Die Information und die Sensibilisierung der einheimischen Bevölkerung für Steuerbewusstsein und insbesondere die Bezahlung für Wasser, mithilfe des „Theater-Forums“.

Innerhalb von drei Jahren beläuft sich die Gesamtkosten des Projekts auf 184.000 €. Es wird von der Stadt Limoges und Anhang Wasserhaushalt (Oudin) gefördert, durch die Beteiligung der Gemeinde Pabré, und durch die Kofinanzierung des Ministeriums bis zu 46.000 € (25% des Gesamtbudgets).
Das gesamte Programm war Gegenstand einer externen Bewertung, deren Ergebnisse die Sachdienlichkeit der Unterstützungsstrategie und die positive Wirkung der Aktionen unterstreichen, die für die lokale Entwicklung von Pabré unternommen wurden. Die Studie fordert die beiden Partnergemeinden auch dazu auf, die unternommenen Bemühungen fortzusetzen, um das Erreichte zu festigen und die Schwachpunkte zu beheben.

Dreijahresprogramm 2013-2015: Institutionelle Unterstützung im Dienst der kommunalen Entwicklung


In der Kontinuität des vorherigen Projekts haben Pabré und Limoges beschlossen, ihre Anstrengungen für den Strukturaufbau der Gemeinde in Burkina Faso fortzusetzen. Zu diesem Zweck hat die Stadt Limoges eine Mitfinanzierung über 3 Jahre durch das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten erreicht, mit der ein weiteres Dreijahresprogramm durchgeführt werden kann. Die Ziele sind:
•    Die Unterstützung einer besseren Kenntnis der Zusammensetzung der Bevölkerung (Volkszählung), um Strategien der kommunalen Entwicklung ausarbeiten zu können
•    die Verbesserung der Fähigkeiten der Volksvertreter und Beamten, durch den Austausch von Praktiken mit anderen Gemeinden in Burkina Faso und Frankreich
•    Unterstützung der Strukturierung der Gemeindedienste: Neben der Ausstattung und Schulung der Beamten, werden die Wasser- und Abwasserbehörde, das Standesamt und die Abteilung für Infrastruktur und Kulturerbe von den Ratschlägen der gleichen Dienste der Stadt Limoges profitieren.
Steigerung der Autonomie bleibt das Schlüsselwort in der Partnerschaft der beiden Städte: Pabré ist der Bauherr für die Entwicklungsaktionen auf seinem Gebiet, mit der unterstützenden Beratung durch die Stadt Limoges.

Über drei Jahre (2013/2015) beläuft sich das globale Budget des Programms auf ca. 230.000 €. Es wird von der Stadt Limoges und dem Zusatzbudget für Wasser (Loi Oudin), durch eine Beteiligung der Gemeinde Pabré und eine Mitfinanzierung durch das Ministerium in Höhe von 73.000 € (32 % des Gesamtbudgets) finanziert.

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Unterstützung der Stadt Limoges in Haiti

Angesichts der beispiellosen Katastrophe, die Haiti am 12. Januar 2010 heimgesucht hat, beschloss die Stadt Limoges (die in ihrem Haushalt einen Hilfefonds für Katastrophenopfer vorsieht) aus Gründen der Solidarität, mit einer Geldspende in Höhe von 10 000 € an den Verein „ACEM Haïti 87“ (Action Contre l’Enfance Maltraitée – Aktion gegen Kindesmisshandlungen) die Opfer in diesem Land zu unterstützen.

Der Verein „ACEM Haïti 87“ ist seit zwölf Jahren in der Gemeinde Jacmal im Süden des Landes aktiv und kümmert sich hauptsächlich um Kinder.
Er hatte vor nicht langer Zeit mit dem Bau einer Schule begonnen, die dem Erdbeben zum Glück standhielt und den Opfern derzeit als Unterkunft dient.

Die finanzielle Unterstützung der Stadt Limoges hat es dem Verein ermöglicht, den Opfern beim Wiederaufbau von Leichtbauhäusern zu helfen und die Arbeiten an der Schule abzuschließen, an der heute mehr als 200 Kinder unterrichtet werden.


http://acemhaiti87.canalblog.com


Die Stadt Limoges hilft behinderten Kindern in Sri Lanka

Die srilankische Gemeinschaft Limoges’ sowie ein Großteil der Limoger Bevölkerung entschloss sich spontan dazu, den Familien zu helfen, die vom Tsunami des 26. Dezembers 2004 getroffen worden waren, dem auf Sri Lanka insgesamt 30 000 Menschen zum Opfer fielen.
Auf diese Welle der Großzügigkeit hin entschied sich die Stadt Limoges dazu, der betroffenen Bevölkerung des Landes eine finanzielle Hilfe in Höhe von 40 000 Euro zukommen zu lassen. Diese finanzielle Hilfe ermöglichte es, die Rohana-Schule in der Gemeinde Matara zu unterstützen, die sich um die Erziehung behinderter oder taubstummer Kinder und Jugendlicher kümmert.

Mit der Vereinigung „Rohana Welfare Association of Matara“, die die Schule leitet, wurde eine Vereinbarung für die Einrichtung mehrerer Integrationswerkstätten unterzeichnet: Tischlerei, Näherei, Herstellung von Holzspielzeug, aber auch Einführung in die Informatik usw. Die Hilfe der Stadt hat es ermöglicht, den Betrieb dieser Werkstätten zu finanzieren, die Lehrer zu entlohnen und zum Unterhalt der Einrichtung beizutragen.

So wurde eine erste Zahlung von 10 000 Euro für die Einrichtung der Werkstätten bewilligt. Nach Abschluss der notwendigen Arbeiten Ende 2007 konnten die Werkstätten in Betrieb genommen werden, um den Kindern bessere Chancen zu bieten, einen Platz in der Gesellschaft zu finden und würdig zu leben.

Heute sind die die technischen Werkstätten in Betrieb, sodass die Schüler eine angemessene Ausbildung für ihre Professionalisierung erhalten. Die Vereinigung „Rohana Welfare Association of Matara“ hat den Restbetrag der Subvention nicht eingefordert, da der Fortbestand des Zentrums in Eigenbetrieb gewährleistet ist.

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La solidarité internationale s’exprime aussi au Nord.
Chaque année, la Ville de Limoges s’associe à l’organisation de la Semaine de la Solidarité Internationale.

Qu’est ce que la Semaine de la Solidarité Internationale ?

Depuis 1998, chaque année, la 3ème  semaine de novembre est consacrée à la Solidarité Internationale.

La Semaine est un grand rendez-vous national de sensibilisation à la solidarité internationale et au Développement Durable. Des manifestations alliant réflexion, créativité et convivialité sont organisées partout en France. Elles permettent de dépasser nos idées reçues, d’échanger et de s’interroger sur ce que nous pouvons faire pour rendre ce monde plus solidaire, que ce soit à travers nos actes quotidiens les plus simples comme les plus engagés.

Qui participe ?

Tous les acteurs sont concernés : des associations aux collectivités territoriales, en passant par les organisations non gouvernementales (ONG), les écoles et universités, les acteurs de l’éducation populaire, culturels, les MJC, les syndicats, les comités d’entreprise…

Et à Limoges ?

Chaque année à Limoges et en Haute-Vienne, pendant une semaine, de nombreuses activités sont organisées pour sensibiliser le plus grand nombre aux questions de solidarité internationale.
La Maison des Droits de l’Homme coordonne l’ensemble de ces actions avec le soutien des collectivités territoriales et notamment de la Ville de Limoges.

Durant trois jours, un grand chapiteau est installé au cœur de la ville, place de la Motte :  lieu de débats, rencontres et informations autour du thème de la solidarité internationale, de nombreuses animations sont proposées à tout public :
Vente d’artisanat, expositions, ateliers pratiques, petit déjeuner solidaire, spectacles, conférences-débats, repas solidaires….

Dans le cadre de son partenariat de coopération décentralisée, et pour faire découvrir aux limougeauds la richesse et la diversité du l’art burkinabè, la Ville de Limoges a invité Yacouba Touré, sculpteur bronzier, lors de l’édition 2010. En 2012, c’est Maïga Bonkana, artiste teinturier, qui était présent pour faire découvrir l’art de la fabrication des bogolans, un pagne en coton tissé à la main, et teint à l’aide de matières naturelles.

Des ateliers découvertes étaient organisés dans les écoles de la Ville, et au centre de Loisir du Mas Eloi.  Ce dernier s’implique chaque année à la semaine de la solidarité internationale.




A l’occasion d’une mission de terrain en janvier 2010, nous sommes retournés voir ces deux artistes. Après leur venue à Limoges, que sont-ils devenus ?




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